»Eine Tour de Force durch ein wahnwitziges Leben und Arbeiten.« Konrad Holzer, BuchKultur
»Romanbiografie mit sarkastischem Witz.« Enno Stahl, Deutschlandfunk
»Zeitpanorama und Psychogramm« GONG
»Eine wortgewaltige, mitreißend und leidenschaftlich geschriebene Biografie des russischen Filmregisseurs Sergej Eisenstein. Von expressionistischen Überhöhungen, ungelöster Mutterbindung bis zur Filmgeschichte - ein ›Sahnestück‹ für Historiker, Cineasten und Freunde herausragender Literatur. Wie Massenpsychosen und Propaganda funktionieren wird hier mit betörender stilistischer Eleganz vorgeführt.« Annemarie Stoltenberg
»Ein abgründiges und hochspannendes Buch über eine ambivalente Künstlergestalt.« Kirstin Breitenfellner, Falter
»Ihr Roman wagt den Spagat, sowohl Psychogramm als auch Dokumentation zu sein, sowohl tragische als auch humorvolle Töne zusammenzubringen.« CulturMag
»Gusel Jachina ist mit ihrem neuen Roman ein großer Wurf gelungen, der nicht nur eine der großen Gestalten des 20. Jahrhunderts porträtiert, sondern auch von der Tyrannei Stalins erzählt und sich mit der Frage nach der Freiheit der Kunst und dem idealen Kunstwerk auseinandersetzt.« CulturMag
»Film ist hier nicht nur Kunst, sondern auch Machtinstrument und Propaganda.« Literaturinitiative
»Den wegweisenden Filmemacher und den schwer auszuhaltenden Menschen Eisenstein, der niemanden gleichgültig ließ, darzustellen und ihm gerecht zu werden, daran hat sich Gusel Jachina auf imponierende Weise gemacht. Und dennoch hat man am Ende den Eindruck, diesen Eisenstein immer noch nicht verstanden zu haben.« Rainer Moritz, FAZ
»Eine klare Empfehlung nicht nur für Filminteressierte, sondern auch für alle, die sich für die Verzweigungen der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Kunst und Politik begeistern können.« Maria Gerasimova, Ostraum
Pressestimmen
»Eine Tour de Force durch ein wahnwitziges Leben und Arbeiten.« Konrad Holzer, BuchKultur
»Romanbiografie mit sarkastischem Witz.« Enno Stahl, Deutschlandfunk
»Zeitpanorama und Psychogramm« GONG
»Eine wortgewaltige, mitreißend und leidenschaftlich geschriebene Biografie des russischen Filmregisseurs Sergej Eisenstein. Von expressionistischen Überhöhungen, ungelöster Mutterbindung bis zur Filmgeschichte - ein ›Sahnestück‹ für Historiker, Cineasten und Freunde herausragender Literatur. Wie Massenpsychosen und Propaganda funktionieren wird hier mit betörender stilistischer Eleganz vorgeführt.« Annemarie Stoltenberg
»Ein abgründiges und hochspannendes Buch über eine ambivalente Künstlergestalt.« Kirstin Breitenfellner, Falter
»Ihr Roman wagt den Spagat, sowohl Psychogramm als auch Dokumentation zu sein, sowohl tragische als auch humorvolle Töne zusammenzubringen.« CulturMag
»Gusel Jachina ist mit ihrem neuen Roman ein großer Wurf gelungen, der nicht nur eine der großen Gestalten des 20. Jahrhunderts porträtiert, sondern auch von der Tyrannei Stalins erzählt und sich mit der Frage nach der Freiheit der Kunst und dem idealen Kunstwerk auseinandersetzt.« CulturMag
»Film ist hier nicht nur Kunst, sondern auch Machtinstrument und Propaganda.« Literaturinitiative
»Den wegweisenden Filmemacher und den schwer auszuhaltenden Menschen Eisenstein, der niemanden gleichgültig ließ, darzustellen und ihm gerecht zu werden, daran hat sich Gusel Jachina auf imponierende Weise gemacht. Und dennoch hat man am Ende den Eindruck, diesen Eisenstein immer noch nicht verstanden zu haben.« Rainer Moritz, FAZ
»Eine klare Empfehlung nicht nur für Filminteressierte, sondern auch für alle, die sich für die Verzweigungen der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Kunst und Politik begeistern können.« Maria Gerasimova, Ostraum