Ersi Sotiropoulos

Was bleibt von der Nacht

Roman

Originaltitel: Τι μένει από τη νύχτα | Roman

Titel der deutschen Erstausgabe: Was bleibt von der Nacht

Übersetzt von Doris Wille

288 Seiten | E-Book

€ (D) 21,99 | € (A) 21,99

ISBN 978-3-98568-180-8

lieferbar

Auch gebunden erhältlich

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Beschreibung

Eros und Poesie: Paris im Juni 1897

Konstantinos Kavafis verbringt drei Tage in Paris. Der 34-Jährige ist noch nicht der bahnbrechende Dichter, der er einmal sein wird. Voller Selbstzweifel und Ambitionen ringt er um seine künstlerische Befreiung. Muss man nicht dichten wie ein Duellant, der das Leben herausfordert? Währenddessen geht Griechenland gedemütigt aus dem Krieg mit der Türkei hervor, Frankreich wird durch die Dreyfus-Affäre erschüttert, und Kavafis’ Familie erlebt den wirtschaftlichen Niedergang. – Ersi Sotiropoulos zeichnet das Bild des pulsieren den Paris des Fin de Siècle und beleuchtet die komplexe Beziehung zwischen Kunst, Leben und Erotik – den Ursprung der Schaffenskraft.

Pressestimmen

»Ebenso sinnlich wie klug.« The Wall Street Journal

»Ein strahlendes Werk der Phantasie.« The Times

»Ein vollkommenes Buch.« Edmund White

»Exquisit und unverwechselbar.« The Times of London

»Dieses Buch wird Sie verzaubern.« Bookanista

»Hinterlässt einen glückseligen Leser.« The Los Angeles Review of Books

»Ein leidenschaftliches Buch.« Le Monde

»Nobelpreisanwärterin. Die griechische Schriftstellerin Ersi Sotiropoulos füllt eine Leerstelle im Leben des großen Dichters Konstantinos Kavafis: Ein Porträt des Künstlers als junger, schwuler Mann im Paris von 1897« Philipp Haibach, Der Freitag

»Klug, amüsant und sinnlich erzählt Ersi Sotiropoulos vom Werden eines der größten griechischen Lyriker.« GONG, HÖRZU


»Was bleibt von der Nacht ist ein lesenswertes und reizvolles Buch.« Victoria Eglau, SWR Kultur


»Der Autorin gelingt mit einer eleganten Drehung selbiges: Sie legt einen funkelnden Roman vor, in dem sie ihre eigene Kunst anspielungsreich mit Wortwitz und in vielen Wendungen erstrahlen lässt.« Tanya Lieske, Deutschlandfunk Büchermarkt 


»Eine persönliche und literarische Coming-of-Age-Geschichte um die Jahrhundertwende, die berührend geschildert ist.« BÜCHERmagazin 


„Ein ziemlich großer Wurf.“ Marko Martin, sissy